Jubiläum der Heiligsprechung Maria Magdalena Postels - Hoffnung verbreiten: „Es liegt an uns, diese Schritte zu tun.“
90 Schwestern aus zwölf Ländern feiern in Heiligenstadt und Bestwig das Jubiläum der Heiligsprechung Maria Magdalena Postels
„Heiligsprechungen erscheinen heutzutage vielleicht nicht mehr zeitgemäß. Fest steht aber, dass wir Vorbilder brauchen. Und ein solches Vorbild ist Maria Magdalena Postel“, erklärte Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow am Beginn der Messfeier zur Heiligsprechung der Ordensgründerin vor 100 Jahren am Sonntag in der vollen St. Martin-Kirche in Heilbad Heiligenstadt. Und ihre französische Kollegin Schwester Léocadie Odile Ngongo fügte hinzu: „Es ist schön, dass wir dieses Jubiläum im Heiligen Jahr, dem Pilgerjahr der Hoffnung, feiern. Denn dieses Jubiläum sollte ein neuer Anfang sein, diese Hoffnung zu leben.“
In Heilbad Heiligenstadt kamen am Sonntag 90 Schwestern aus vier Kontinenten beider Ordenskongregationen zusammen, die sich „Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel“ nennen. Sie leben und arbeiten in Bolivien und Brasilien (Südamerika), der Elfenbeinküste, im Kongo, in Mosambik und Südafrika (Afrika), in Indien, Indonesien und den Philippinen (Asien) sowie in Deutschland und Frankreich, England, Irland, Italien, den Niederlanden und Rumänien.
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