Fireabend am 15. Juli: Gemeinschaft und Erinnerung

Veröffentlicht am: 24. Juli 2026

Am 15. Juli 2026 fand in der Manege gGmbH der nun schon fast traditionelle „Fireabend“ statt. Dieses Treffen führt junge Menschen aus den verschiedenen Projekten, Mitarbeitende und Salesianer zusammen, um sich gemeinsam auszutauschen, thematisch einzustimmen und als Gemeinschaft zu wachsen. 

Gedenken an Rudolf Lunkenbein und Simão Borroro

Diesmal war der Abend besonders, denn er fiel auf den 50. Todestag von Rudolf Lunkenbein und Simão Borroro, zwei Persönlichkeiten, deren Lebensgeschichten an diesem Abend thematisiert und gewürdigt wurden. Ihre Geschichten von Mut, Solidarität und Hingabe boten wertvolle Impulse für die Anwesenden und unterstrichen die Werte, die auch die Arbeit der Manege gGmbH prägen.

Gemeinsam Alltagsthemen und Impulse am Feuer teilen

Der Fireabend ist zugleich ein Baustein des Pastoralkonzepts der Manege gGmbH. Dieses Konzept nähert sich bewusst den Alltagsfragen und Themen der jungen Menschen an und zielt darauf ab, durch vielfältige Impulse das „innere Wachstum“ der jungen Menschen und der Mitarbeitenden zu stärken. 

Im Mittelpunkt des „Feier-Abends“ steht immer das Feuer – sei es in Form eines Grills, Lagerfeuers, einer Feuerschale oder einer Feuerstelle. Aufgrund der aktuellen Waldbrandgefahr musste das Feuer diesmal jedoch auf ein kleines Grillfeuer beschränkt werden. Doch auch diese Lösung hatte ihren Charme: Sie ermöglichte den Genuss von veganen und weniger veganen Bratwürsten.

Der Fireabend am 15. Juli war gut besucht, und die Vielfalt der Teilnehmenden aus unterschiedlichen Gruppen und Projekten spiegelte die Offenheit und den Gemeinschaftsgeist wider, der die Manege gGmbH auszeichnet. Ob junge Menschen oder Mitarbeitende – alle fanden sich um das Feuer zusammen, um Erinnerung zu teilen, sich zuzuhören und sich mitzuteilen.

Text: P. Simon Härting; Foto: Romina Hübner